Durch Lade- und Transferbefehle werden die Eingangsbytes EB 0 und EB 1, bzw. das Eingangswort EW 0 an die unterschiedlichen Ausgangsmöglichkeiten
transferiert.
Sie können beobachten, wie sich die Befehle auswirken.
Klicken Sie auf die gewünschte Konstellation
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Ausgangszuweisungen |
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AB 0 |
AB 1 |
AW
0 |
AW
1 |
AW
2 |
AD 0 |
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Eingangs- |
EB 0 |
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Bytes |
EB 1 |
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EW
0 |
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AD 0 verschieben nach
links...
EB 0 > AB 0
Da
jedes Byte aus 8 Bitstellen besteht, ist es
egal, in welches Byte transferiert wird. Es
ergeben sich dadurch keine Wertveränderungen.
L EB 0
T AB 0
Ein Byte wird rechtsbündig im Wort abgelegt. Das Byte mit der höheren Nummer liegt immer rechts und beginnt ganz rechts mit Bit 0 mit der
Wertigkeit 1. Da das Byte AB 1 auch zum AW 1 gehört, wird das AW 1 ebenfalls (automatisch) falsch
beschrieben!!! Im AW 1 liegt das AB 1 links (HB) und repräsentiert ganz andere Werte. Das AW 1 ist also belegt und darf nicht weiter im Programm verwendet werden. Das AB 2 (auch im AW 1) wäre allerdings frei.
EB 0 > AB1
L EB 0
T AB 1
oder gleichwertig:
L EB 0
T AW 0
Beide
Kommandos Führen
zum gleichen Ergebnis,
da AB 1 gleichzeitig
zum AW
0 gehört.
EB 0
> AW 1
Jedes
Byte wird in jedem Wort rechts im niederen Byte (LB) abgelegt. Da das im AW
1 das AB 2 ist (das mit der höheren Nummer),
könnte der Transferbefehl auch „T
AB 2“ lauten. Vorsicht beim AW 2.
(EB 0 > AB 2)
L EB 0
T AW 1
oder gleichwertig:
L EB 0
T AB 2
EB 0
> AD 0
Ein Byte wird in einem Wortbereich immer rechtsbündig abgelegt und behält damit seinen Wert.
L EB 0
T AD 0
EB 1 >
AB 0
Ein
Byte bleibt ein Byte. Der Wert ändert sich nicht. Aber Vorsicht beim AW 0.
L EB 1
T AB 0
EB1 > AB 1 > AW 0
L EB 1
T AB 1
oder
L EB 1
T AW 0
EB 1
> AW 1
L EB 1
T AW 1
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EB1
> AD 0
L EB 1
T AD 0
EW 0
> AW 0
L EW 0
T AW 0
Ein
Wort wird als Ganzes in einen neuen „Wortraum“
verlagert. Es ändert sich weder die Struktur,
noch der Wert. Das niedere Byte AB
1 gehört aber wieder gleichzeitig zum AW
1, u.z. dort als höheres Byte. Dadurch Verändert
sich der Wert, weil das rechte Bit im AB
1 für das AW 1 den Wert 28 und nicht 20 hat.
AW 0, AW 2 und AD 0 werden automatisch und falsch
beschrieben!!! Sie können also nicht sinnvoll ausgewertet werden und sind für die weitere Wort- Programmierung tabu. Die freien Bit-Operanden können Natürlich verwendet werden.
EW 0
> AW 2
L EW 0
T AW 2
EW 0
> AB 0
Ein
Wort passt nun mal nicht in ein Byte. Das
höhere Byte geht verloren. Folglich ist das Ergebnis unbrauchbar.
L EW 0
T AB 0 ???
EW 0
> AB 1
L EW 0
T AB 1 ???
EW 0
> AD 0
Auch
Wörter werden rechtsbündig abgelegt
und behalten ihren Wert.
L EW 0
T AD 0
EW 0 > AD0
Mit
„SLD1“ wird das Wort um 1 Bit nach
links ver- schoben.
Rechts wird der Zielbereich mit Nullen aufgefüllt.
Mit „SLD..“ geht links nichts
verloren. Vgl.
nächsten Fall.
+1 Stelle nach links
verschoben
L EW 0
SLD1
T AD 0
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EW 0 >
AD0 +1 Stelle nach links
verschoben
L EW 0
SLW1
T AD 0
+4 Stellen nach links
verschoben
L EW 0
SLD4
T AD 0
EW 0
> AD 0 +8 Stellen nach links
verschoben
L EW 0
SLD8
T AD 0
EW 0
> AD 0 +16 Stellen nach links
verschoben
L EW 0
SLD16
T AD 0
Weitere Details zur Programmierung und zur automatisierten
Kontrolle mit Hilfe von TrySim-Modellen finden Sie unter www.u-ohm.de
